Wir alle sind auf einer gemeinsamen Reise, um die Herausforderungen rund um Kunststoffe zu lösen. Bei BASF haben wir bereits große Schritte nach vorn gemacht.
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Wir alle sind auf einer gemeinsamen Reise, um die Herausforderungen rund um Kunststoffe zu lösen. Bei BASF haben wir bereits große Schritte nach vorn gemacht. Film ansehen (YouTube)
Kunststoffe sind ein wesentlicher Bestandteil unseres modernen Lebens. Sie stecken in Matratzen, auf denen wir schlafen, und in vielen Stühlen, auf denen wir sitzen. Wir tragen sie in unserer Sportbekleidung am Körper und nutzen sie in unseren digitalen Geräten. Kunststoffe helfen, unsere Häuser gegen Kälte zu schützen. Sie kommen in der Medizin auf tausend verschiedene Arten zum Einsatz, um jeden Tag Leben zu retten. Aber Kunststoffe bringen auch große Herausforderungen mit sich. Sie werden hauptsächlich aus Öl gewonnen, einem begrenzten natürlichen Rohstoff. Und viel zu viele Kunststoffe landen noch immer auf Mülldeponien. Das stellt uns vor die Herausforderung, mit dem Kunststoffabfall in unserer Umwelt verantwortungsbewusst umzugehen.
Unser ultimatives Ziel ist eine Kreislaufwirtschaft, in der Rohstoffe geschont, Kunststoffabfälle auf ein Minimum reduziert und die Vorteile von Kunststoff erkannt werden. Das erreichen wir nur durch Innovationen – neue Denkweisen und neue Arten zu handeln. Entdecken Sie mit uns, wie wir gemeinsam mit unseren Partnern Innovationen vorantreiben, um die Herstellung, Verwendung und das Recycling von Kunststoffen zu verbessern, damit wir dem Ziel der Kreislaufwirtschaft noch ein Stück näherkommen.
Wie Kunststoff hergestellt wird, spielt eine große Rolle – vom Produktdesign über die Auswahl der Rohstoffe bis hin zum Fertigungsprozess.

Wir helfen Unternehmen dabei, mehr über den gesamten „Lebenszyklus“ eines Produkts nachzudenken – nicht nur über dessen Entsorgung. Wir entwickeln hochwertige, leistungsstarke Kunststoffe und Additive, die die Lebensdauer von Produkten verlängern. Ab 2025 werden wir in unseren Produktionsstätten 250.000 Tonnen an recycelten und abfallbasierten Rohstoffen verarbeiten, um fossile Rohstoffe zu schonen und die Produktion effizienter zu gestalten. Und bis 2050 streben wir eine CO₂-neutrale Herstellung unserer Produkte, einschließlich Kunststoffe, an.
Wie Kunststoff hergestellt wird, spielt eine große Rolle – vom Produktdesign über die Auswahl der Rohstoffe bis hin zum Fertigungsprozess.

Wir helfen Unternehmen dabei, mehr über den gesamten „Lebenszyklus“ eines Produkts nachzudenken – nicht nur über dessen Entsorgung. Wir entwickeln hochwertige, leistungsstarke Kunststoffe und Additive, die die Lebensdauer von Produkten verlängern. Ab 2025 werden wir in unseren Produktionsstätten 250.000 Tonnen an recycelten und abfallbasierten Rohstoffen verarbeiten, um fossile Rohstoffe zu schonen und die Produktion effizienter zu gestalten. Und bis 2050 streben wir eine CO₂-neutrale Herstellung unserer Produkte, einschließlich Kunststoffe, an.
Wenn wir die Art und Weise verändern, wie wir Kunststoffe verwenden oder wiederverwenden, kann das bedeuten, dass wir Kunststoffe generell weniger nutzen. Aber es kann auch bedeuten, sie auf eine bessere Weise zu nutzen.

Kunststoffe sind weltweit zu einem der meistdiskutierten Themen geworden. Und die Öffentlichkeit denkt mehr denn je darüber nach, wie sie verwendet werden und warum. Es gilt, neue Wege zu finden, die Herausforderungen rund um den Einsatz und die Wiederverwendung von Kunststoffen zu bewältigen, ohne dabei ihren Nutzen für den Klimaschutz und für die Gesellschaft zu ignorieren. Wir müssen überlegen, was wir wirklich brauchen und unsere Gewohnheiten entsprechend ändern.
Wenn wir die Art und Weise verändern, wie wir Kunststoffe verwenden oder wiederverwenden, kann das bedeuten, dass wir Kunststoffe generell weniger nutzen. Aber es kann auch bedeuten, sie auf eine bessere Weise zu nutzen.

Kunststoffe sind weltweit zu einem der meistdiskutierten Themen geworden. Und die Öffentlichkeit denkt mehr denn je darüber nach, wie sie verwendet werden und warum. Es gilt, neue Wege zu finden, die Herausforderungen rund um den Einsatz und die Wiederverwendung von Kunststoffen zu bewältigen, ohne dabei ihren Nutzen für den Klimaschutz und für die Gesellschaft zu ignorieren. Wir müssen überlegen, was wir wirklich brauchen und unsere Gewohnheiten entsprechend ändern.
Das große Problem bei Kunststoffen ist, was mit ihnen am Ende ihres „Lebens“ geschieht.

Kunststoffe haben definitiv ihren Platz, aber nicht in der Umwelt. An dieser Stelle kommen viele unserer Innovationen ins Spiel. Zwar können wir noch nicht alle Kunststoffe recyceln, einige von ihnen lassen sich jedoch zur Herstellung neuer Kunststoffe wiederverwenden. So arbeitet BASF an Innovationen, mit denen Kunststoff in Recyclinganlagen besser sortiert werden kann, und ermöglicht damit ein besseres Recycling. Weltweit finden Aktionen statt, um Kunststoffabfall einzusammeln. Und darüber hinaus sind kompostierbare Kunststoffe eine bahnbrechende Technologie.
Das große Problem bei Kunststoffen ist, was mit ihnen am Ende ihres „Lebens“ geschieht.

Kunststoffe haben definitiv ihren Platz, aber nicht in der Umwelt. An dieser Stelle kommen viele unserer Innovationen ins Spiel. Zwar können wir noch nicht alle Kunststoffe recyceln, einige von ihnen lassen sich jedoch zur Herstellung neuer Kunststoffe wiederverwenden. So arbeitet BASF an Innovationen, mit denen Kunststoff in Recyclinganlagen besser sortiert werden kann, und ermöglicht damit ein besseres Recycling. Weltweit finden Aktionen statt, um Kunststoffabfall einzusammeln. Und darüber hinaus sind kompostierbare Kunststoffe eine bahnbrechende Technologie.
Dämmplatten für die Baubranche werden traditionell aus fossilen Rohstoffen hergestellt – es gibt aber eine Alternative.

Neopor® Biomass Balance (BMB) ist ein Dämmstoff, der ressourcenschonend hergestellt wird.

Statt fossile Rohstoffe für die Herstellung seiner Ausgangsmaterialien zu verwenden, nutzen wir erneuerbare Rohstoffe wie Biogas oder Bio-Naphtha aus ungenutzten organischen Abfällen.

Unabhängig zertifiziert, ist Neopor® BMB kohlenstoffarm, recycelbar und dämmt so effektiv, dass er mindestens 80 % der CO₂-Emissionen einspart, die sonst beim Heizen entstehen würden.

Würden 100 Häuser mit Neopor® BMB gedämmt, könnte man damit nach nur sechs Jahren etwa so viel CO₂ einsparen, wie ein Wald in der Größe eines Fußballfelds absorbieren kann.
Produktverpackungen bestehen oft aus Kunststoffen, die früher oder später auf der Mülldeponie landen. Deshalb unterstützen wir Unternehmen bei der Suche nach Alternativen.

So entwickeln wir auch völlig neue, recycelbare Verpackungsmaterialien.

Zum Beispiel für Stanley Black & Decker, den Werkzeug- und Eisenwarenhersteller.

Dieser möchte seine Verpackungen bis 2025 vollkommen recycelbar, wiederverwendbar oder kompostierbar machen. BASF hilft dem Unternehmen, dieses vorbildliche Ziel zu erreichen.

Stanley Black & Decker ist nur eines der Unternehmen, mit denen wir zusammenarbeiten, um sie dabei zu unterstützen, ihre Nachhaltigkeitsziele zu erreichen.
Heutzutage werden viele Altreifen verbrannt, obwohl sie eine wertvolle Ressource darstellen. Sollten wir für sie also nicht eine andere Verwendung finden, anstatt sie wegzuwerfen?

Mit Hilfe von chemischem Recycling lassen sich Altreifen in hochwertige Rohstoffe für die Herstellung neuer Textilien umwandeln

Dabei werden Altreifen zu Pyrolyseöl verarbeitet. Dieses wird dann zusammen mit fossilen Ressourcen zur Herstellung von Ultramid® Ccycled genutzt. Das halbiert den CO₂-Fußabdruck im Vergleich zu herkömmlich hergestellten Polyamiden.

Das Bekleidungsunternehmen VAUDE nutzt Ultramid® Ccycled als Basis für Outdoor-Hosen, die voraussichtlich 2022 in den Verkauf kommen.
Angesichts der großen Menge an Covid-19-Impfstoffdosen, die transportiert werden, ist es entscheidend, die Emissionen dabei niedrig zu halten.

Dies ist ein Grund, warum dafür Styropor® Biomass Balance (BMB), eine Verpackung aus expandierbarem Polystyrol, ausgewählt wurde. Im Gegensatz zu herkömmlichen Verpackungsmaterialien besteht Styropor® BMB aus nachwachsenden und nicht aus fossilen Rohstoffen.

Dabei bietet Styropor® viele Vorteile: Es schützt den Impfstoff während des Transports und stellt die vorgeschriebene Temperatur sicher – zwischen -20°C und -70°C beim Transport und zwischen +2°C und +8°C anschließend in den Impfzentren.

Und dank ihrer hervorragenden stoßdämpfenden Eigenschaften schützt die Verpackung den Impfstoff auch vor Erschütterungen.

Gemeinsam mit unseren Partnern liefern wir das, was die Welt benötigt – mit einem reduzierten CO₂-Fußabdruck und auf die sicherste Art und Weise.
Wenn ein Fahrzeug leichter ist, verbraucht es weniger Kraftstoff.

Das ist besonders wichtig, wenn das Fahrzeug mit Benzin oder Diesel betrieben wird, weil weniger Kraftstoffverbrauch auch weniger Emissionen bedeutet.

Nehmen Sie zum Beispiel den Toyota Sienna. Der Sitz in der dritten Reihe wurde früher aus 15 verschiedenen Stahlteilen gefertigt.

Jetzt nutzt Toyota Ultramid® – ein leistungsstarkes Polyamid mit langen Glasfaserverstärkungen.

Damit sind die Sitze im Toyota jetzt 30 % leichter.

Und dank Ultramid® spart Toyota außerdem 15 % der Kosten ein im Vergleich zur Stahlausführung des Sitzes.
Der Aerothan® Fahrradschlauch ist eine bemerkenswerte Innovation, die den Radsport im Sturm erobern wird.

In Zusammenarbeit mit Ingenieuren des Fahrradreifenspezialisten Schwalbe entwickelte BASF einen hochwertigen Schlauch, der im Gegensatz zu herkömmlichen Gummischläuchen zu 100 % recycelbar ist. Möglich ist das, weil er ganz aus Elastollan® von BASF besteht, einem speziell entwickelten thermoplastischen Polyurethan mit maximaler Leistung.

Aerothan® Schläuche haben noch weitere leistungsstarke Eigenschaften, die sie ideal für Rennradfahrer, Mountainbiker oder Allzweckfahrer machen.

Obwohl sie 40 % leichter als vergleichbare leichte Gummischläuche sind, bieten sie einen hervorragenden Pannenschutz.

Und sie bleiben auch bei niedrigem Luftdruck stabil – dadurch sind sie weniger anfällig für Reifenpannen (gut zu wissen, wenn man bergabwärts fährt!).

Außerdem haben sie nur einen minimalen Rollwiderstand. Mit anderen Worten: Aerothan® macht Sie schneller!
Ganz wichtig: wenn man Herausforderungen rund um Kunststoffe lösen will, muss man sie auch länger haltbar machen.

Betrachten wir beispielsweise Obst- und Gemüsebauern, die Kunststofffolien in Gewächshäusern und Folientunneln verwenden.

Wird zur Produktion solcher Folien Tinuvin® NOR® verwendet, sind diese länger haltbar. Das Kunststoffadditiv erhöht die Lebensdauer des Kunststoffs und verringert somit die Menge des Kunststoffabfalls.

Das Additiv, das auch für den Einsatz im ökologischen Anbau zugelassen ist, schützt landwirtschaftliche Folien vor intensiver Sonneneinstrahlung und Hitze.

Gleichzeitig dient es als Lichtstabilisator, damit Pflanzen nicht irgendeinem, sondern dem richtigen Licht ausgesetzt werden.

Tinuvin® NOR® hilft zudem dabei, Temperatur und Feuchtigkeit stabil zu halten, und schafft somit optimale Bedingungen für bestäubende Insekten.

Alles in allem reduziert Tinuvin® NOR® dank seiner starken Leistung Kunststoffabfälle und unterstützt die ganzjährige Produktion besserer Lebensmittel.
Kompostierbare Kunststoffe – das klang früher nach Science-Fiction. Doch dank Erfindungen wie ecovio® von BASF sind sie heute Realität.

ecovio® ist als kompostierbar zertifiziert, hat aber die Eigenschaften eines herkömmlichen Kunststoffs.

Zum Beispiel lässt sich ecovio® bei Behältern für Take-away-Essen auch für heiße oder ölige Speisen verwenden.

Mit ecovio® beschichtete Papierschalen und -becher halten Temperaturen von bis zu 100°C stand.

Ele.me, der Online-Lebensmittellieferant von Alibaba, hat unseren bioabbaubaren Kunststoff erfolgreich mit Kartonverpackungen für Lebensmittel und Getränke beim Taobao Maker Festival in Hangzhou, China, getestet.

Selbst dampfend heißes chinesisches Essen hat ecovio® verkraftet!
Um effektiv zu recyceln, muss das Material genau sortiert werden können.

Doch angesichts vieler verschiedener Kunststoffe kann das beim konventionellen Recycling zeitaufwändig und umständlich sein, und manchmal ist es sogar unmöglich.

Hier kommt trinamiX ins Spiel.

Dank trinamiX lassen sich Kunststoffe direkt und innerhalb von Sekunden unterscheiden – einfach durch Tippen auf einem Mobilgerät.

Die mobile Nahinfrarot-Spektroskopie-Lösung von trinamiX nutzt eine intelligente Datenanalyse kombiniert mit einer cloudbasierten Lösung, um die Ergebnisse auf dem Smartphone anzuzeigen.

Sie ist zuverlässig, schnell und einfach zu bedienen.

Aber das ist noch nicht alles. Mit der trinamiX Lösung können kunststoffverarbeitende Unternehmen bereits in der Designphase eines Produkts feststellen, ob eine bestimmte Kunststoffart am Ende der Produktlebensdauer einfach sortiert (und damit recycelt) werden kann. So lässt sich die Wiederverwertbarkeit schon bei der Produktentwicklung berücksichtigen.

Damit trägt trinamiX zur besseren Nachhaltigkeit eines Kunststoffs bei – nicht erst am Ende seines Lebenszyklus, sondern über die gesamte Lebensdauer.
Manche Kunststoffe lassen sich nicht auf die herkömmliche „mechanische“ Weise recyceln. Wir wollten jedoch nicht einfach hinnehmen, dass sie alle in Müllverbrennungsanlagen oder auf Mülldeponien landen.

Also haben wir ein Projekt gestartet, um herauszufinden, wie man Kunststoffe auf eine neue Art und Weise recyceln kann. Die Lösung heißt ChemCycling™. In Zusammenarbeit mit Partnern können wir damit Kunststoffabfälle chemisch recyceln und in das zurückverwandeln, woraus sie ursprünglich hergestellt wurden: Öl. Dieses sogenannte Pyrolyseöl wird dann zu einem Ausgangsmaterial, aus dem sich – kombiniert mit anderen Rohstoffen – neue Kunststoffe herstellen lassen.

ChemCycling™ setzt beim Recycling von Kunststoffabfällen neue Maßstäbe. Es erzeugt Produkte mit den gleichen Eigenschaften wie solche, die aus fossilen Rohstoffen hergestellt werden. Damit schont es die fossilen Ressourcen der Erde.

Unser ChemCycling™ stellt ein neues Recyclingverfahren neben dem mechanischen Recycling dar. Und es ermöglicht die Wiederverwertung von Kunststoffabfällen, die sonst in der Verbrennungsanlage oder auf einer Deponie landen würden.
In Lagos, Nigeria, landet ein Großteil des Plastikmülls auf der Straße oder im Meer. Im Rahmen des Projekts "Waste to Chemicals" arbeitet BASF Nigeria mit lokalen Sozialunternehmern zusammen, die den Plastikmüll sammeln, der dann chemisch zu Pyrolyseöl recycelt wird.
Kunststoffabfälle sind ein enormes globales Problem. Doch kein einzelnes Unternehmen kann dieses Problem alleine bewältigen.

Aus diesem Grund hat BASF im Januar 2019 die „Alliance to End Plastic Waste“ (AEPW) mitbegründet.

Die AEPW bringt 55 verschiedene Unternehmen zusammen. Sie decken alle Facetten von Kunststoffen ab – von den Rohstoffen bis zur Herstellung, vom Einzelhandel bis zur Abfallwirtschaft.

Die Mitglieder haben sich verpflichtet, bis zum Jahr 2023 1,5 Milliarden US-Dollar zu investieren, um Kunststoffabfälle zu minimieren, verantwortungsvoll damit umzugehen und sie aus unserer Umwelt fernzuhalten.

Die AEPW konzentriert sich auf vier Bereiche. Einer davon ist die Infrastruktur – wie wir Abfall sammeln und damit umgehen. Ein weiterer fokussiert die Innovation – die Suche nach neuen Möglichkeiten zur Abfallminimierung und zum Recyceln bzw. Wiederverwerten von Kunststoffen am Ende ihrer Lebensdauer.

Aufklärung ist der dritte Schwerpunkt – so will die AEPW Regierungen, Unternehmen und andere zum Handeln mobilisieren. Und der vierte Schwerpunkt schließlich ist das Reinigen von Gebieten, in denen sich Kunststoffabfälle ansammeln.